Gregs Tagebuch 7 – Dumm gelaufen!

von Jeff Kinney

Der Valentinstag naht, und Greg braucht dringend eine Begleitung für den Schulball – nur stellt er sich bei Mädchen so ungeschickt an wie kaum ein anderer.

  • 224 Seiten
  • Tempo: flott
  • Anspruch: sehr leicht
  • Band 7 der Reihe Gregs Tagebuch
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Für wen?

Kinder ab 10 Jahren (Verlag; Common Sense Media: ab 9) und Fans der Reihe, die peinliche Alltagskatastrophen in Tagebuchform mit Strichzeichnungen mögen; gut für Lesemuffel.

Wie liest es sich?

Ich-Erzähler Greg schreibt Tagebuch, Einträge nach Monat und Wochentag, sehr kurze Absätze, auf jeder Seite ein Comic mit Sprechblasen. Selbstgerechter, trockener Humor mit vielen Übertreibungen; sehr leicht zu lesen, flott.

Kurzprofil

  • Ähnliche Bücher: Gregs Tagebuch 6 – Keine Panik! (Vorgänger, gleicher Ton); „Mein Lotta-Leben“ von Alice Pantermüller (Comic-Tagebuch aus Mädchensicht); „Tom Gates“ von Liz Pichon (Schulalltag mit Kritzelzeichnungen).
  • Wissenswert: Der Band beginnt mit Gregs angeblichen Erinnerungen an die Zeit vor seiner Geburt – samt Mozart über Kopfhörer am Bauch der Mutter (Leseprobe, 2026-11-04).

Worum es geht

  • Greg will festhalten, was vor der Junior Highschool geschah, und erzählt zuerst von seiner Zeit im Mutterbauch, seiner frühen Geburt, dem großen Bruder Rodrick, dessen alte Sachen er auftragen musste, und den Lernfilmen, die er schon als Baby schauen sollte. Laut Verlag dreht sich der Band dann um den nahenden Valentinstag: Greg hat noch keine Tanzpartnerin für den Schulball, Freund Rupert geht es nicht besser, und in der Klasse gibt es mehr Jungen als Mädchen. Common Sense Media nennt außerdem einen ungebetenen Verwandten im Haus und einen peinlichen Familienbesuch im Restaurant.

Auszeichnungen & Listen

  • Preise: keine gefunden (2026-11-04)
  • Verfilmung: zu diesem Band keine gefunden (2026-11-04); Common Sense Media erwähnt nur, dass Teile der Reihe verfilmt wurden.

Reihe & Ausgaben

Stimmen aus Rezensionen

  • Common Sense Media (Barbara Schultz, 20.11.2012, commonsensemedia.org): 4 von 5 Sternen, ab 9; meist harmlose, lustige Peinlichkeiten aus dem Mittelschulalltag, die Zeichnungen erzählen so viel wie der Text, beruhigende Botschaft: Die Jahre zwischen Kind und Teenager sind peinlich, aber man übersteht sie. Kritik: Greg ist kein Vorbild bei Entscheidungen, Erwachsene wirken durch seine Brille oft ahnungslos; laut Kinderstimmen dort fehlt manchen die Tiefe.

Inhaltshinweise

  • Laut Common Sense Media (2012): ein paar Comic-Küsse, erster langsamer Tanz, ein Unbekannter, der Jungen die Hose herunterzieht, ein wenig Comic-Gewalt beim Babysitten; Onkel Gary hat Albträume, die ältere Leser als Hinweis auf frühere Drogen deuten könnten.
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