Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.
Psychothriller von Arno Strobel
Ein junges Paar zieht in ein voll vernetztes Smart-Home-Haus in Hamburg-Winterhude, dann ist die Frau eines Nachts spurlos verschwunden, und die Sicherheits-App hat keinen Alarm geschlagen.
- 382 Seiten
- Tempo: flott
- Anspruch: leicht
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Fans von Alltags-Psychothrillern mit Technik-Thema und vielen Cliffhangern, die schnell lesen wollen und bei der Plausibilität nicht zu streng sind.
Laut Rezensionen temporeich und flüssig, einfache, lockere Sprache, eher kurze Kapitel mit Cliffhangern; erzählt in der dritten Person überwiegend aus Sicht von Hendrik, unterbrochen von kursiv gesetzten Abschnitten aus Sicht der Opfer bzw. des Täters (Büchereule, Buchfee). Nicht selbst geprüft (keine offene Leseprobe).
Kurzprofil
- Ähnliche Bücher: Arno Strobel: Welcome Home (ebenfalls Bedrohung im scheinbar sicheren Zuhause); Arno Strobel: Fake (Alltagsthriller desselben Autors).
- Wissenswert: Das Smart-Home-System im Buch heißt „Adam“ (Büchereule) – die Technik, die das Haus schützen soll, wird zur Bedrohung (Verlagstext).
Worum es geht
- Hendrik und Linda beziehen ein modernes Haus in Hamburg-Winterhude, dessen Technik sich komplett per App steuern lässt und das als absolut sicher gilt. Eines Nachts ist Linda verschwunden, ohne Nachricht und ohne Spur. Die Polizei kommt nicht weiter, Hendrik gerät an seine Grenzen. Die zentrale Frage: Ist jemand ins Haus gelangt, und warum hat die App nicht reagiert? Bald fühlt sich Hendrik selbst beobachtet.
Auszeichnungen & Listen
- Verlagsseite kennzeichnet den Titel als „Bestseller“, ohne Liste und Datum; keine geprüften Preise oder Listenplätze gefunden (2026-10-22)
Reihe & Ausgaben
- Einzelband (Ausgaben siehe Eckdaten). Weitere Strobel-Thriller in der Datenbank: Welcome Home, Fake, Happy Weekend.
Stimmen aus Rezensionen
- Kielfeder-Blog (kielfeder-blog.de): unheimliches Gedankenexperiment zur Smart-Home-Technik, an wenigen Stunden gelesen, überraschende Auflösung; Kritik: Showdown sehr rasant, Ende hätte länger sein dürfen.
- Buchfee (Blog, Oktober 2020): locker, modern, leicht zu lesen; Kritik: Ausgang recht vorhersehbar, die Täter-/Opfer-Abschnitte nehmen Spannung, Plot wenig realistisch und mit zu vielen Themen.
- Büchereule.de (Leserunde/Forum): mehrfach temporeich, kurzweilig, viele Cliffhanger und falsche Fährten gelobt; Kritik: flache Figuren, unlogisches Verhalten der Polizei, konstruierter Plot und Zufälle, Genre-Klischee vom Super-Hacker.
- Pressestimmen (Verlagsseite): u. a. SR 3 und Ärzte-Zeitung (04.12.2020) loben die Spannung.
Inhaltshinweise
- Rezensionen nennen Kapitel aus Täter- bzw. Opfersicht, die eine Leserin als grausam empfand (Büchereule); Entführung/Verschwinden einer Frau, Überwachung (Verlagstext, 2026-10-22)




