Die stumme Patientin

Psychothriller von Alex Michaelides

Eine Malerin soll ihren Mann erschossen haben und schweigt seitdem; ein forensischer Psychotherapeut will sie unbedingt zum Reden bringen – doch seine Motive sind nicht ganz klar.

  • 384 Seiten
  • Tempo: flott
  • Anspruch: leicht

Affiliate-Links. In Deutschland gilt die Buchpreisbindung – ein neues Buch kostet überall gleich viel, auch in deiner Buchhandlung vor Ort (ISBN 9783426306901).

Für wen?

Leser von Psychothrillern mit Klinik-Setting und Schlusswendung, die schnell lesen wollen; laut Verlag Fans von „Gone Girl“ und „The Woman in the Window“.

Wie liest es sich?

Laut Lesejury-Stimmen Ich-Erzählung von Theo Faber im Wechsel mit Alicias Tagebucheinträgen, kurze Kapitel, ruhiger Beginn, dann Sog; viele lasen es an einem Tag. Leicht zugänglich.

Kurzprofil

  • Ähnliche Bücher: Gillian Flynn „Gone Girl“ (Verlagsvergleich); Colleen Hoover „Verity“ (verstummte Frau, Aufzeichnungen, Wendung; Slug verity).
  • Wissenswert: Debüt eines Drehbuchautors, das auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste einstieg (Verlag; Wikipedia). Goodreads Choice Award 2019 in „Mystery & Thriller“ (Wikipedia).

Worum es geht

  • London: Die erfolgreiche Malerin Alicia Berenson wurde neben ihrem erschossenen Ehemann gefunden. Seit sieben Jahren lebt sie in einer geschlossenen Psychiatrie und hat kein Wort gesprochen – nur ein Selbstporträt als Alkestis aus der griechischen Mythologie gemalt.
  • Der forensische Psychotherapeut Theo Faber will sie behandeln. Zentrale Frage laut Verlag: Was geschah in jener Nacht – und was will Theo wirklich?

Auszeichnungen & Listen

  • Goodreads Choice Award 2019, Mystery & Thriller (Wikipedia, abgerufen 2026-10-14).
  • Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste (Verlag; Wikipedia).
  • Verfilmung: laut Wikipedia sicherte sich Sony Pictures im Juli 2026 die Rechte (mit Annapurna und Plan B) – noch kein Film.

Reihe & Ausgaben

  • Einzelband.

Stimmen aus Rezensionen

  • Publishers Weekly (26.11.2018, publishersweekly.com): „superb“, „edgy, intricately plotted psychological thriller“, etabliere Michaelides als „major player“; keine Kritik.
  • Kirkus Reviews (03.11.2018, kirkusreviews.com): Gegenstimme – „amateurish“, konstruiert, unglaubwürdige Ereignisse, Tagebuchpassagen wirken wie Romandialog, Wendung vorhersehbar.
  • Lesejury (24 Leserrezensionen, z. B. Mynush 28.08.2019, lesejury.de): Suchtfaktor, Perspektivwechsel und überraschendes Ende gelobt; Kritik: langsamer Einstieg.

Inhaltshinweise

  • Laut Verlag: Mord mit Schusswaffe, psychiatrische Unterbringung. Keine weiteren genannt (2026-10-14).
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