Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
von Judith Kerr
Die Fluchtgeschichte eines jüdischen Mädchens, das 1933 mit seiner Familie aus Berlin vor den Nationalsozialisten flieht.
Kurzeintrag nach den Angaben des Verlags. Die Einstufung ist vorläufig – die ausführliche Besprechung mit Leseprobe und Rezensionen folgt.
- 256 Seiten
- Band 1 der Reihe Kerr-Hitler-Trilogie
berührendnachdenklichdüsterJugendbuch & Young AdultHistorischer RomanKrieg & NachkriegszeitNach wahren BegebenheitenFamiliengeheimnisVerfilmt
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Für wen?
Leser ab 12 Jahren, die einen kindgerechten Zugang zur Zeit des Nationalsozialismus und zu Flucht und Exil suchen; laut Verlag mit Materialien für den Unterricht.
Worum es geht
- Berlin 1933: Die neunjährige Anna wächst in einer wohlhabenden jüdischen Familie auf, ihr Vater schreibt als Journalist gegen Hitler. Als die Nationalsozialisten an die Macht kommen, verlässt die Familie Deutschland und lässt fast alles zurück, auch Annas rosa Stoffkaninchen. Es folgt ein Leben auf der Flucht von der Schweiz über Frankreich bis nach London, in dem Anna in der Fremde neue Freunde findet und die Familie immer wieder auf Antisemitismus stößt. Der Roman wurde laut Verlag von Caroline Link verfilmt.
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