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Im Namen der Barmherzigkeit

Roman nach einer wahren Geschichte von Hera Lind

Ein Tatsachenroman über ein Pflegekind auf einem steirischen Bergbauernhof und ein verdrängtes Kapitel der Heimkindergeschichte.

Kurzeintrag nach den Angaben des Verlags. Die Einstufung ist vorläufig – die ausführliche Besprechung mit Leseprobe und Rezensionen folgt.

  • 460 Seiten
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Für wen?

Leser, die bewegende Romane nach wahren Begebenheiten mögen; der Inhalt berührt Missbrauch und Kindesnot.

Worum es geht

  • Die knapp dreijährige Steffi kommt in den Siebzigerjahren als Pflegekind auf einen abgelegenen Bauernhof in der Steiermark und muss früh hart arbeiten. Als Jugendliche wird sie in ein Kloster für ledige Mütter geschickt und macht sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Der Roman beruht laut Verlag auf einer wahren Geschichte und steht stellvertretend für viele Heimkinder, die bis in die Achtzigerjahre bei verarmten Bauern untergebracht wurden.

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