Briefe an meinen Vater
Ein Kunsthändler schreibt an seinen früh verstorbenen Vater und fragt nach Schuld, Scham und den Folgen der Verfolgung durch die Nazis.
Kurzeintrag nach den Angaben des Verlags. Die Einstufung ist vorläufig – die ausführliche Besprechung mit Leseprobe und Rezensionen folgt.
- 159 Seiten
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Leser persönlicher Familiengeschichten und Erinnerungsbücher zur jüdischen Geschichte in Deutschland.
Worum es geht
- Konrad Bernheimer kommt 1954 als Vierjähriger aus Venezuela, wohin seine jüdische Familie vor den Nazis geflohen war, zurück nach München. Sein Vater kehrt nicht mit zurück, und in der Familie wird über die wahren Umstände geschwiegen. Als erfolgreicher Kunsthändler erfährt er sie erst spät. Das Buch ist sein Versuch, in Briefen mit dem Vater ins Gespräch zu kommen, über Liebe, Prägungen und die Last der Geschichte.
Eckdaten
| Verlag | Langen Müller |
|---|---|
| Erschienen | 2026 |
| Seiten | 159 |
| ISBN | 9783784437750 |
| Alter | Erwachsene |
Quellen: DNB services.dnb.de · Verlagstext: hugendubel.de (Verlagsmeldung)
Stand: 05.11.2026



