Die Aussiedlung
Roman von András Visky
Ein Roman über eine rumänische Pastorenfamilie, die in der Steppe zwangsangesiedelt wird, erzählt in 822 kurzen nummerierten Abschnitten aus der Sicht des jüngsten Sohnes.
Kurzeintrag nach den Angaben des Verlags. Die Einstufung ist vorläufig – die ausführliche Besprechung mit Leseprobe und Rezensionen folgt.
- 456 Seiten
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Leser anspruchsvoller Literatur über Diktatur, Glaube und Familienzusammenhalt.
Worum es geht
- Nachdem der Vater, ein Pastor, zu 22 Jahren Zwangsarbeit verurteilt wurde, wird die Familie in die ostrumänische Steppe ausgesiedelt. Der jüngste Sohn András erzählt, wie die Mutter Julia die sieben Kinder in Erdhöhlen und verlassenen Dörfern durchbringt. Die Geschichte besteht aus 822 durchnummerierten Minikapiteln. Der Roman war für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 in der Kategorie Übersetzung nominiert.



