Die Tochter
Roman von Sebastian Haffner
Haffners früher Gesellschaftsroman erzählt von einer Berliner Familie im Jahr 1926 und der Tochter, die gegen ihre Enge aufbegehrt.
Kurzeintrag nach den Angaben des Verlags. Die Einstufung ist vorläufig – die ausführliche Besprechung mit Leseprobe und Rezensionen folgt.
- 456 Seiten
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Leser, die „Abschied“ von Haffner mochten oder sich für Berlin und die Weimarer Republik als Romanschauplatz interessieren.
Worum es geht
- Berlin im Oktober 1926: Die sechzehnjährige Lulli möchte kurze Haare tragen, ausgehen und frei sein. Zu Hause in Lichterfelde aber leben ihr labiler Vater und zwei Tanten, die der Kaiserzeit nachhängen. Als Lulli den zynischen Arvid kennenlernt, beginnt sie offen zu rebellieren. Haffner schrieb den Roman als Zwanzigjähriger; er erscheint als letzter freigegebener Roman aus dem Nachlass.



