In Stahlgewittern
von Ernst Jünger
Ernst Jüngers Kriegstagebuch über seine Zeit an der Westfront im Ersten Weltkrieg, hier mit Erläuterungen des Literaturwissenschaftlers Helmuth Kiesel.
Kurzeintrag nach den Angaben des Verlags. Die Einstufung ist vorläufig – die ausführliche Besprechung mit Leseprobe und Rezensionen folgt.
- 304 Seiten
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Leser, die sich für den Ersten Weltkrieg und Kriegsliteratur interessieren; die Haltung des Autors ist umstritten und sollte eingeordnet gelesen werden.
Worum es geht
- Das Buch schildert Jüngers Erlebnisse an der Westfront von Januar 1915 bis August 1918, vom Grabenkrieg in der Champagne über die Schlacht bei Cambrai bis zu Stoßtruppunternehmen in Flandern. Es endet mit der Verleihung des Ordens Pour le mérite nach einer Verwundung. Die Ausgabe enthält Adnoten, die den Text einordnen.
Eckdaten
| Verlag | Klett-Cotta |
|---|---|
| Erschienen | 2015 |
| Seiten | 304 |
| ISBN | 9783608960808 |
| Alter | Erwachsene |
Quellen: DNB services.dnb.de · Verlagstext: hugendubel.de (Verlagsmeldung)
Stand: 28.10.2026

