Cover: Making it so
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Making it so

mein Leben von Patrick Stewart

Captain Picard und Professor X erzählt sein eigenes Leben – von einem Arbeiterhaus ohne Bad und Toilette in Yorkshire über die Royal Shakespeare Company bis zur Brücke der Enterprise.

  • 479 Seiten
  • Tempo: gemächlich
  • Anspruch: leicht
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Für wen?

Fans von „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, „X-Men“ und Theater, die eine ausführliche, anekdotenreiche Schauspieler-Autobiografie mögen.

Wie liest es sich?

Ich-Erzähler im Plauderton, der den Leser direkt anspricht („höre ich Sie sagen“); viele Anekdoten mit trockenem Humor, dazwischen ernste Rückblicke auf die Familie. Lange Kapitel, durch Sternchen in kurze Abschnitte geteilt (Leseprobe). Laut BücherTreff freundlich und ohne Bitterkeit erzählt.

Kurzprofil

  • Ähnliche Bücher: Career suicide von Bill Kaulitz (Prominenten-Erinnerungen mit Humor und Blick auf eine schwierige Herkunft); allgemein Memoiren von Schauspielern mit Bühnenvergangenheit.
  • Wissenswert: Der spätere Kommandant der Enterprise wuchs ohne Toilette im Haus auf und las bei Kerzenlicht auf dem Außenklo (Leseprobe, Kapitel 1). Sein Großvater William stand selbst auf der Bühne und floh laut Familienüberlieferung mitten in einer Vorstellung vor der Polizei (Leseprobe, Kapitel 1).

Worum es geht

  • Autobiografie über eine Karriere von rund sechs Jahrzehnten (BücherTreff): Kindheit in Mirfield (West Yorkshire), Theater bei der Royal Shakespeare Company und auf großen Bühnen, Weltruhm als Jean-Luc Picard und als Charles Xavier in „X-Men“ (Verlagstext).
  • Kapitel 1 schildert die Kindheit ab 1940 in der Camm Lane 17: Armut, Mutter Gladys als Weberin, der Vater im Krieg und nach der Heimkehr ein jähzorniger Mann, die Geschichte des vor der Ehe geborenen ältesten Bruders Geoffrey, die Liebe zur Stadtbibliothek und zu Lokomotiven. Das Kapitel endet mit dem Hinweis, dass die glücklichen ersten Jahre mit der Rückkehr des Vaters endeten.
  • Laut Rezensionen später: Schulabgang, kurze Zeit bei einer Zeitung, Schauspielschule des Old Vic, Pannen auf der Bühne, Dreharbeiten zu „Dune“, „Star Trek“ und „X-Men“, lange Selbstzweifel trotz Erfolg (BücherTreff, LovelyBooks).

Reihe & Ausgaben

  • Einzelband. Deutsche Ausgabe 2024 bei riva, Übersetzung von fünf Übersetzern; im Impressum der Leseprobe „3. Auflage 2024“.

Stimmen aus Rezensionen

  • BücherTreff (Leserrezension, buechertreff.de): angenehm zu lesen, freundlicher, nicht verbitterter Ton, eigene Fehler mit Schmunzeln erzählt; Kritik: wirkt wie ein Vortrag vor Publikum, bei Persönlichem mehr Effekt als Gefühl, gewährt nur einen Ausschnitt seines Lebens.
  • LovelyBooks (Leserrezension, lovelybooks.de): abwechslungsreich, viele Anekdoten und skurrile Missgeschicke, überraschend offene Selbstzweifel; Kritik nur am Hörbuch (einige englische Namen falsch ausgesprochen).

Inhaltshinweise

  • Häusliche Gewalt des Vaters gegen die Mutter in der Kindheit (BücherTreff; Andeutung am Ende von Kapitel 1 der Leseprobe).

Eckdaten

Verlagriva
Erschienen19.03.2024
Seiten479
ISBN9783742326669
OriginalMaking It So (2023, Englisch)
ÜbersetzungKarlheinz Dürr, Jens Hagestedt, Moritz Langer, Oliver Lingner, Violeta Topalova
AlterErwachsene
Tempogemächlich
Anspruchleicht

Quellen: DNB services.dnb.de · Verlagstext: hugendubel.de (Verlagsmeldung) · Leseprobe: api.pageplace.de

Stand: 06.11.2026

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