Kunst, Film & Kultur: Buchtipps
7 Bücher in der Sammlung.

Während Precht das Arbeitszimmer seines demenzkranken Vaters ausräumt, fragt er, ob mit generativer KI nicht nur ein Leben, sondern Kultur selbst zu Ende geht.

Die langjährige ARD-Londonkorrespondentin reist zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum durch England, Schottland und Wales und fragt in Begegnungen und Reportagen, was aus dem Land geworden ist.

Der Journalist und frühere Tagesschau-Sprecher erklärt, warum der Islam weltweit wächst und vielen Menschen Gemeinschaft, Regeln und Sinn bietet – und fragt, was das für westliche Gesellschaften mit ihrer Identitätskrise bedeutet, bis hin zu Radikalisierung und Parallelmilieus.

Ein japanischer Hirnforscher erklärt „ikigai“ – das, wofür es sich zu leben lohnt – an Lebensgeschichten wie der des Sushi-Meisters Jiro Ono und fasst es in fünf Säulen: klein anfangen, loslassen, Harmonie und Nachhaltigkeit, Freude an kleinen Dingen, im Hier und Jetzt sein.

Ein Literaturwissenschaftler erzählt Reinhard Meys sechs Jahrzehnte lange Karriere entlang seiner Lieder – von den Burg-Waldeck-Festivals der Sechziger bis zum 30. Studioalbum 2026 –, ausdrücklich als Porträt, nicht als Biografie.

Ein Lindenberg-Alphabet in 59 Stichworten von „Alkohol“ bis „Zigarre“: Stuckrad-Barre porträtiert seinen Freund Udo zum 80. Geburtstag aus nächster Nähe – Aufstieg, Absturz und Comeback inklusive.
Alles begann 1986Ein kleines Erinnerungsbuch für alle, die 1986 geboren sind: Fotos und kurze, lockere Texte über Kindheit und Jugend in den Achtzigern – von TKKG und den Schlümpfen bis Gameboy und Zauberwürfel.