Philosophie & Denken: Buchtipps

7 Bücher in der Sammlung.

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Cover: Auserzählt?
Auserzählt?Richard David Precht · 224 S.

Während Precht das Arbeitszimmer seines demenzkranken Vaters ausräumt, fragt er, ob mit generativer KI nicht nur ein Leben, sondern Kultur selbst zu Ende geht.

Cover: Du musst nicht von allen gemocht werden
Du musst nicht von allen gemocht werdenIchiro Kishimi, Fumitake Koga · 304 S.

Ein unglücklicher junger Mann streitet mit einem Philosophen darüber, ob man sein Leben selbst bestimmen und sich von Vergangenheit und fremden Erwartungen lösen kann – die Lehre Alfred Adlers als Dialog (nach Verlagstext).

Cover: Ikigai
IkigaiKen Mogi · 176 S.

Ein japanischer Hirnforscher erklärt „ikigai“ – das, wofür es sich zu leben lohnt – an Lebensgeschichten wie der des Sushi-Meisters Jiro Ono und fasst es in fünf Säulen: klein anfangen, loslassen, Harmonie und Nachhaltigkeit, Freude an kleinen Dingen, im Hier und Jetzt sein.

Cover: Kurze Antworten auf große Fragen
Kurze Antworten auf große FragenStephen Hawking · 256 S.

Hawkings letztes Buch: zehn Antworten auf Menschheitsfragen – von Gott und dem Urknall über Schwarze Löcher und Zeitreisen bis zu Klimawandel, Raumfahrt und Künstlicher Intelligenz.

Cover: Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens
Künstliche Intelligenz und der Sinn des LebensRichard David Precht · 256 S.

Ein Philosoph fragt nicht, wie KI funktioniert, sondern was sie mit unserem Menschenbild macht – und hält dagegen, dass Menschen nicht das „Andere der Natur“, sondern das „Andere der künstlichen Intelligenz“ sind.

Cover: Die Kunst, nicht auf alles zu reagieren
Die Kunst, nicht auf alles zu reagierenRyushun Kusanagi · 224 S.

Ein japanischer buddhistischer Mönch erklärt, dass fast alle Sorgen aus einer einzigen Quelle stammen – der unbewussten „Reaktion des Herzens“ – und zeigt mit Buddhas Lehre, wie man unnütze Reaktionen bemerkt und unterlässt.

Cover: Die Vierte Kränkung
Die Vierte KränkungRüdiger Safranski · 112 S.

Nach Kopernikus, Darwin und Freud ist die Künstliche Intelligenz die vierte Kränkung des Menschen – Safranski hält mit dem „guten alten Humanismus“ dagegen.

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