Philosophie & Denken: Buchtipps
7 Bücher in der Sammlung.

Während Precht das Arbeitszimmer seines demenzkranken Vaters ausräumt, fragt er, ob mit generativer KI nicht nur ein Leben, sondern Kultur selbst zu Ende geht.

Ein unglücklicher junger Mann streitet mit einem Philosophen darüber, ob man sein Leben selbst bestimmen und sich von Vergangenheit und fremden Erwartungen lösen kann – die Lehre Alfred Adlers als Dialog (nach Verlagstext).

Ein japanischer Hirnforscher erklärt „ikigai“ – das, wofür es sich zu leben lohnt – an Lebensgeschichten wie der des Sushi-Meisters Jiro Ono und fasst es in fünf Säulen: klein anfangen, loslassen, Harmonie und Nachhaltigkeit, Freude an kleinen Dingen, im Hier und Jetzt sein.

Hawkings letztes Buch: zehn Antworten auf Menschheitsfragen – von Gott und dem Urknall über Schwarze Löcher und Zeitreisen bis zu Klimawandel, Raumfahrt und Künstlicher Intelligenz.

Ein Philosoph fragt nicht, wie KI funktioniert, sondern was sie mit unserem Menschenbild macht – und hält dagegen, dass Menschen nicht das „Andere der Natur“, sondern das „Andere der künstlichen Intelligenz“ sind.

Ein japanischer buddhistischer Mönch erklärt, dass fast alle Sorgen aus einer einzigen Quelle stammen – der unbewussten „Reaktion des Herzens“ – und zeigt mit Buddhas Lehre, wie man unnütze Reaktionen bemerkt und unterlässt.

Nach Kopernikus, Darwin und Freud ist die Künstliche Intelligenz die vierte Kränkung des Menschen – Safranski hält mit dem „guten alten Humanismus“ dagegen.