Psychologie: Buchtipps
16 Bücher in der Sammlung.

Ein Handbuch dafür, wie winzige, täglich wiederholte Gewohnheiten sich wie Zinseszinsen aufaddieren – mit vier einfachen „Gesetzen“, um gute Gewohnheiten aufzubauen und schlechte loszuwerden.

Zwei Worte – „Lass sie“ – sollen helfen, aufzuhören, Meinungen, Launen und Entscheidungen anderer kontrollieren zu wollen, und die Energie stattdessen ins eigene Handeln („Lass mich“) zu stecken.

Der Nobelpreisträger erklärt unser Denken als Zusammenspiel zweier „Figuren“ – des schnellen, intuitiven System 1 und des langsamen, anstrengenden System 2 – und zeigt, wo uns Intuition systematisch in die Irre führt.

Eine Psychotherapeutin erklärt, wie Prägungen aus der Kindheit als „Schattenkind“ unser Verhalten als Erwachsene steuern – und wie man mit Übungen das „Sonnenkind“ stärkt.

Ein unglücklicher junger Mann streitet mit einem Philosophen darüber, ob man sein Leben selbst bestimmen und sich von Vergangenheit und fremden Erwartungen lösen kann – die Lehre Alfred Adlers als Dialog (nach Verlagstext).

Der Urtext der Selbsthilfe-Literatur von 1936, neu übersetzt: Mit Anekdoten über berühmte und gewöhnliche Menschen zeigt Carnegie, wie man Sympathie gewinnt, andere überzeugt und Konflikte entschärft – ohne Kritik, mit echtem Interesse am Gegenüber.

Ein früherer Finanzkolumnist erklärt in 20 kurzen, einzeln lesbaren Kapiteln, warum Erfolg mit Geld weniger von Wissen und Intelligenz abhängt als von Verhalten, Geduld und Glück.
29 psychologische Skills, die jeder kennen sollteEin Coach stellt 29 psychologische Fähigkeiten von Selbstbewusstsein über Resilienz bis Vergebung in je eigenem Kurzkapitel vor – als alltagstauglicher Werkzeugkasten statt Selbstoptimierungsprogramm.

Einer der bekanntesten Komiker Deutschlands erzählt offen und mit Witz von dreißig Jahren unerkannter Depression, Alkohol, Tagesklinik und dem Weg zurück (nach Verlag).

Ein Fernseh-Mentalist öffnet seine Trickkiste: 99 kurze, sofort anwendbare Kniffe gegen Alltagsprobleme – vom Ohrwurm und Schluckauf über Panikmomente bis zu Konzentration, Gewohnheiten und Sympathie (nach Verlag).

Ein Psychiater beschreibt, wie der Lageralltag in Theresienstadt, Auschwitz und Türkheim die Seele der Häftlinge veränderte – und warum Menschen selbst dort einen Sinn finden konnten.

Statt zurück zum inneren Kind geht der Blick nach vorn – zum eigenen, sehr alten Ich, das mit Abstand und Wohlwollen meist nur einen Rat hat: Lass es.

Deutschlands bekannteste Psychotherapeutin erklärt in 45 kurzen Essays, warum wir uns in die Falschen verlieben, uns Dinge schönreden – und was fehlende Selbstreflexion mit gesellschaftlicher Spaltung zu tun hat.

Eine britische Psychotherapeutin zeigt, wie die eigene Kindheit unbemerkt in den Umgang mit den eigenen Kindern hineinwirkt – und warum nicht der Fehler zählt, sondern die Reparatur danach.

Die Gynäkologin hinter „Woman on Fire“ räumt mit dem Mythos vom lustlosen Älterwerden auf und erklärt Frauen ab 45, wie Lust entsteht, warum sie nachlässt und wie man sie – medizinisch und in der Beziehung – zurückholt.

Ein ehemaliger FBI-Geiselverhandler erklärt, warum Menschen in Verhandlungen nicht rational entscheiden, und überträgt Techniken wie Spiegeln, Emotionen benennen und „feinjustierte Fragen“ auf Gehalts-, Miet- und Geschäftsgespräche.