Wissenschaft & Natur: Buchtipps
14 Bücher in der Sammlung.

Ein Zukunftsforscher begleitet eine fiktive Familie durch einen gewöhnlichen Tag im Jahr 2035 und erklärt dabei, welche heutigen Technologien diesen Alltag möglich machen sollen.

Der Podcaster und Stanford-Neurobiologe bündelt seine Alltags-„Protokolle“ – konkrete Routinen für Schlaf, Training, Stress, Ernährung, Licht, Fokus und persönliches Wachstum – in einem dicken Nachschlagewerk.

Der Nobelpreisträger erklärt unser Denken als Zusammenspiel zweier „Figuren“ – des schnellen, intuitiven System 1 und des langsamen, anstrengenden System 2 – und zeigt, wo uns Intuition systematisch in die Irre führt.

Warum Blutzuckerspitzen Heißhunger, Müdigkeit, Hautprobleme und Stimmungstiefs begünstigen sollen – und zehn alltagstaugliche „Hacks“ für eine flachere Glukosekurve, ohne auf Nachtisch zu verzichten oder Kalorien zu zählen.

Ein Taschen-Bestimmungsbuch für Waldspaziergänge, das 130 häufige Pilzarten nach ihrer Form ordnet und mit Farbcode und Symbolen sofort zeigt, ob ein Fund essbar, ungenießbar oder giftig ist.

Eine Medizinerin erklärt mit Witz und Zeichnungen, was der Darm alles kann – vom richtigen Sitzen auf dem Klo über Unverträglichkeiten bis zur Verbindung von Darm, Gehirn und Mikroben.

Ein Arzt, der selbst Darmpatient war, räumt in 20 Kapiteln mit 20 verbreiteten Darm-Mythen auf und erklärt, wie Verdauung, Mikrobiom, Immunsystem und Psyche zusammenhängen – statt schneller Tricks ein Fahrplan durch das „Labyrinth der Darmbeschwerden“.

Zum 70. Geburtstag fasst Nina Ruge zehn Jahre Recherche zur gesunden Langlebigkeit in 70 kurzen, persönlich erzählten Erkenntnissen zusammen – von Zellbiologie über Ernährung, Sport und Schlaf bis zu Nahrungsergänzung (nach Verlag und Inhaltsverzeichnis).

Ein Journalist mit chronisch verstopfter Nase lässt sich in Stanford zehn Tage lang die Nase zustöpseln und erkundet von Apnoetauchern bis zu alten Tao-Texten, warum es nicht egal ist, wie wir atmen.

Wie wurde ein unauffälliger Affe aus Ostafrika zum Herrn des Planeten? Harari erzählt die Menschheitsgeschichte entlang von drei Revolutionen – der kognitiven, der landwirtschaftlichen und der wissenschaftlichen.

Ein Landesarchäologe und ein Historiker erzählen das 10. Jahrhundert der Ottonen neu – von der Öffnung des Grabes Ottos des Großen im Magdeburger Dom über neu entdeckte Pfalzen bis zu DNA-Analysen – und zeigen, wie die Nationalsozialisten diese Epoche für ihre Mythen vereinnahmten.

Wohlleben stellt das Weltbild auf den Kopf: Nicht wir beherrschen den Planeten, sondern Bakterien – sie stecken in jeder unserer Zellen, machen Wetter, fressen Plastik und beeinflussen sogar unsere Lust auf Sport.

Hawkings letztes Buch: zehn Antworten auf Menschheitsfragen – von Gott und dem Urknall über Schwarze Löcher und Zeitreisen bis zu Klimawandel, Raumfahrt und Künstlicher Intelligenz.

Einer der bekanntesten deutschen Herzchirurgen erzählt nach 40 Jahren im OP nicht nur von Pionier-Eingriffen, sondern vor allem von seiner Angst, von Fehlern und vom Preis der Spitzenmedizin.