Hello Boys and Girls!

von Nicko McBrain

Der Schlagzeuger von Iron Maiden erzählt sein Leben – vom Jungen aus dem Londoner Norden, der mit Küchenmessern auf dem Herd seiner Mutter trommelte, bis zur Metal-Bühne.

  • 352 Seiten
  • Tempo: ausgewogen
  • Anspruch: leicht
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Für wen?

Fans von Iron Maiden und Heavy Metal, Schlagzeuger und alle, die gern humorvolle Musiker-Erinnerungen mit vielen Anekdoten lesen.

Wie liest es sich?

Ich-Erzählung im Plauderton, der die Leser direkt anspricht („Jungs und Mädels“); viele kleine Szenen mit wörtlicher Rede, Witz und Wärme, dazu Fachdetails zu Schlagzeugen und Aufnahmetechnik. Kapitel von gut zehn Seiten (Leseprobe).

Kurzprofil

  • Ähnliche Bücher: „Career suicide“ von Bill Kaulitz (career-suicide) – ebenfalls die Lebensgeschichte eines Bandmitglieds in eigenen Worten; „Ein Leben in Songs“ von Freddie Mercury und Mary Austin (ein-leben-in-songs) – Blick hinter die Bühne einer großen Rockband.
  • Wissenswert: Ein Schlagzeugsolo von Joe Morello in „Take Five“, 1960 im Fernsehen gesehen, war laut Prolog der Moment, in dem McBrain beschloss, Drummer zu werden. Zu Weihnachten 1963 bekam er sein erstes echtes Schlagzeug (Leseprobe).

Worum es geht

  • Laut Verlag stieß McBrain 1982 zu Iron Maiden, nachdem er unter anderem mit Streetwalker, Pat Travers und Trust gespielt und sich in langer Studioarbeit in London sein Handwerk erarbeitet hatte. Das Buch verspricht Backstage-Geschichten, komische Anekdoten und Offenheit.
  • Der Prolog erzählt, wie der kleine Michael (erst später Nicko) 1960 die Fernsehsendung mit dem Dave Brubeck Quartet sieht und sofort auf Herd, Töpfe und Pfannen eintrommelt – mit Ärger, aber am Ende mit dem Rückhalt des Vaters.
  • Kapitel 1 („Auf Sachen eindreschen“) beginnt mit der Geburt im Juni 1952 in Hackney und der Kindheit in Wood Green: die Eltern, ein musikalischer Vater mit Liebe zum Big-Band-Jazz, Onkel Sid mit seinen Tattoos, das Schlagzeug aus Keksdosen und Stricknadeln, die Begeisterung für Ringo Starr, das erste echte Set und ein Beatles-Konzert im Astoria in Finsbury Park.

Reihe & Ausgaben

  • Einzelband. Englisches Original bei HarperNonFiction, 22.10.2026 (ironmaiden.com, 12.05.2026; Louder, 12.05.2026); deutsche Ausgabe bei Heyne am 28.10.2026.

Stimmen aus Rezensionen

  • Noch keine Rezensionen gefunden (Websuche 2026-10-31 lieferte nur Ankündigungen, etwa ironmaiden.com und Louder vom 12.05.2026). Der Verlag HarperNonFiction beschreibt das Buch dort als spannende, sehr witzige und sehr persönliche Autobiografie – das ist Verlagswerbung, keine Kritik.
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