The Steps
Die Geschichte meines Lebens von Sylvester Stallone
Stallone erzählt seinen Weg von einer harten Kindheit und erfolglosen Jahren in New York bis zum Triumph von „Rocky“ bei den Oscars 1977 – eine Aufstiegsgeschichte über Hartnäckigkeit.
- 352 Seiten
- Tempo: ausgewogen
- Anspruch: leicht
hoffnungsvoll & inspirierendberührendspannendBiografie & ErinnerungenNach wahren BegebenheitenFamiliengeheimnisNeuanfang
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Affiliate-Links. In Deutschland gilt die Buchpreisbindung – ein neues Buch kostet überall gleich viel, auch in deiner Buchhandlung vor Ort (ISBN 9783570105894).
Für wen?
Rocky- und Kinofans, Leser von Aufsteiger-Memoiren; laut SZ-Rezension auch als Motivationslektüre.
Wie liest es sich?
Laut NZZ „sprunghaft“, aber packend und unterhaltsam, reflektiert statt Haudegen-Pose; laut SZ stellenweise nüchtern und „unlektoriert“, der Rocky-Teil richtig spannend (Perlentaucher, 2026-10).
Kurzprofil
- Ähnliche Bücher: „Total Recall“ (Arnold Schwarzenegger; Action-Star-Autobiografie mit Einwanderer-/Aufsteigergeschichte); „Greenlights“ (Matthew McConaughey; Hollywood-Memoir mit Lebenslektionen).
- Wissenswert: Das Buch endet mit dem Oscar-Abend 1977 (Verlag); laut dpa spricht Stallone darin überraschend offen über Traumata, Ängste und Selbstzweifel (zitiert auf der Verlagsseite, 29.09.2026).
Worum es geht
- Ausgangslage: schwierige Geburt, schwierige Kindheit, Schuljahre, in denen sich Stallone unverstanden fühlte; laut NZZ Aufwachsen in prekären Verhältnissen und schwieriges Verhältnis zu den Eltern.
- Erzählbogen: zwischen der Ankunft in New York 1969 und den Academy Awards 1977; dazwischen Jahre als belächelter Darsteller, Entbehrungen und die Entstehung von „Rocky“.
- Kernaussage laut Verlag: Erfolg entsteht aus dem Willen, Herausforderungen anzunehmen und Schritt für Schritt zu überwinden.
Auszeichnungen & Listen
- SPIEGEL-Bestseller Hardcover Sachbuch Platz 3 laut Verlagsseite (abgerufen 2026-10-14).
Reihe & Ausgaben
- Einzelband; englisches Original bei William Morrow (USA), 29.09.2026 laut Händlerangaben.
Stimmen aus Rezensionen
- Süddeutsche Zeitung, David Pfeiffer (05.10.2026, Notiz bei Perlentaucher perlentaucher.de): ehrlich über Hürden und Opfer, Rocky-Teil spannend; Kritik: stellenweise nüchtern und „unlektoriert“.
- Neue Zürcher Zeitung, Tobias Sedlmaier (02.10.2026, ebd.): bewegend, detailliert und sensibel, Stallone als reflektierter Beobachter seiner selbst; Kritik: sprunghaft, spätere Lebensphasen bleiben ausgespart.
Inhaltshinweise
- Prekäre Kindheit, schwieriges Verhältnis zu den Eltern (NZZ laut Perlentaucher, 2026-10-02); Traumata und Ängste (dpa, 29.09.2026); Gewalt in der Kindheit laut Schlagzeile von political.org (2026-09-26, Artikeltext nicht abrufbar).
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