Toxische Weiblichkeit

von Sophia Fritz

Ein Essay über die Muster, mit denen weiblich sozialisierte Menschen sich selbst und einander schaden, und über ein neues feministisches Miteinander.

Kurzeintrag nach den Angaben des Verlags. Die Einstufung ist vorläufig – die ausführliche Besprechung mit Leseprobe und Rezensionen folgt.

  • 190 Seiten

Affiliate-Links. In Deutschland gilt die Buchpreisbindung – ein neues Buch kostet überall gleich viel, auch in deiner Buchhandlung vor Ort (ISBN 9783548073194).

Für wen?

Leser, die sich für Feminismus, Freundschaften unter Frauen und Selbstbefragung interessieren (Verlag: ab 16 Jahren).

Worum es geht

  • Sophia Fritz fragt in einer persönlichen Selbstbefragung, warum Frauen oft lächeln statt zu streiten, Konflikte meiden und anderen Frauen misstrauen, obwohl sie sich für Feminismus einsetzen. Sie beschreibt dieses Phänomen als toxische Weiblichkeit und plädiert für einen neuen, offeneren feministischen Umgang miteinander.

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