Die grössere Hoffnung
Roman von Ilse Aichinger
Ein Roman von 1948 über Kinder, die in der Hitlerzeit als „Halbjuden“ verfolgt werden, erzählt in verfremdenden Bildern.
Kurzeintrag nach den Angaben des Verlags. Die Einstufung ist vorläufig – die ausführliche Besprechung mit Leseprobe und Rezensionen folgt.
- 288 Seiten
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Leser anspruchsvoller Nachkriegsliteratur zu Rassismus und Verfolgung im Nationalsozialismus.
Worum es geht
- Im Mittelpunkt stehen Ellen, die nach den Nürnberger Gesetzen als halbjüdisch gilt, und andere Kinder mit „falschen Großeltern“. Sie leiden unter Isolation, Demütigung und Verhöhnung. Als ihre Hoffnung auf Auswanderung zerbricht, entwickeln sie eine andere, größere Hoffnung.


