Juras letzter Winter
Roman von Edgar Selge
Ein Erzähler liest das Tagebuch des Leningrader Jungen Jura und kommt ihm als Romanfigur immer näher.
Kurzeintrag nach den Angaben des Verlags. Die Einstufung ist vorläufig – die ausführliche Besprechung mit Leseprobe und Rezensionen folgt.
- 253 Seiten
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Leser anspruchsvoller Gegenwartsliteratur, die poetische Romane über Erinnerung, Jugend und Krieg schätzen.
Worum es geht
- Der sechzehnjährige Jura Rjabinkin verhungert während der Blockade Leningrads und hinterlässt ein Tagebuch. Der Erzähler liest es immer wieder und glaubt bald, den Jungen zu kennen. Zwischen beiden entsteht ein Austausch über Jugend, Träume, Literatur, Mütter, Gewalt, Fremdheit und Nähe.
