Die Träume, die wir hatten
meine Freundin, Russland, die Ukraine und ich von Christiane Hoffmann
Eine persönliche Spurensuche, die den Suizid einer Freundin mit der Geschichte der deutsch-russisch-ukrainischen Beziehungen verbindet.
Kurzeintrag nach den Angaben des Verlags. Die Einstufung ist vorläufig – die ausführliche Besprechung mit Leseprobe und Rezensionen folgt.
- 299 Seiten
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Leser, die Russland, die Ukraine und die deutsche Debatte darüber verstehen wollen, und zwar in persönlicher, nachdenklicher Form.
Worum es geht
- Ende der Achtzigerjahre studieren junge Frauen Russisch und träumen von einem demokratischen Russland und einem friedlichen Europa. Jahrzehnte später nimmt sich eine von ihnen das Leben, in der Woche des russischen Überfalls auf die Ukraine. Die Autorin fragt, ob sich dieser Tod und der Krieg hätten verhindern lassen, und verbindet Freundschaft und Erinnerung mit politischer Geschichte.

