Beliebte Ratgeber

Gesundheit, Geld, Familie, Kochen und Selbsthilfe – die Ratgeber, zu denen gerade viele greifen.

  1. 1

    Das Café am Rande der Welt

    John Strelecky · 128 Seiten · Café am Rande der Welt, Band 1

    Ein gehetzter Werbemanager strandet in einem Café im Nirgendwo, auf dessen Speisekarte drei Fragen stehen – und kommt mit Koch, Bedienung und einem Gast ins Gespräch über den Sinn des eigenen Lebens.

    Für wen: Leser, die Lebenshilfe lieber als kurze Geschichte statt als Ratgeber lesen; auf Amazon auch in der Geschenkbuch-Liste (#14, 2026-10-14).

  2. 2

    Die 1%-Methode – Minimale Veränderung, maximale Wirkung

    James Clear · 368 Seiten

    Ein Handbuch dafür, wie winzige, täglich wiederholte Gewohnheiten sich wie Zinseszinsen aufaddieren – mit vier einfachen „Gesetzen“, um gute Gewohnheiten aufzubauen und schlechte loszuwerden.

    Für wen: Alle, die konkret an Routinen arbeiten wollen (Sport, Lernen, Arbeit, Rauchstopp) und eine leicht verständliche, beispielreiche Anleitung suchen.

  3. 3

    Murdoku 1

    Manuel Garand · 208 Seiten · Murdoku, Band 1

    80 bebilderte Mini-Krimis, in denen man Verdächtige wie bei Sudoku auf einem Tatort-Raster platziert, bis feststeht, wer mit dem Opfer allein war.

    Für wen: Sudoku- und Logical-Fans, die eine Geschichte dazu wollen; Einsteiger, weil die Fälle leicht beginnen (Verlag). Lesejury nennt „ab 14 Jahren“.

  4. 4

    Woman on Fire

    Sheila de Liz · 288 Seiten

    Eine Frauenärztin erklärt im lockeren Du-Ton, was in Prä-, Peri- und Postmenopause im Körper passiert – und warum die Wechseljahre kein „Herbst des Lebens“ sein müssen.

    Für wen: Frauen ab etwa Ende 30, die Beschwerden einordnen und mit Fakten ins Arztgespräch gehen wollen; auch Partner und Töchter.

  5. 5

    Wer du bist, bestimmt dein Leben

    Antonius Hentschel · 175 Seiten

    120 kurze Denkanstöße für alle, die sich im eigenen Leben fremd fühlen – vom Ausstieg aus dem „Autopilot-Modus“ über Loslassen und Selbstannahme bis zu echten Beziehungen.

    Für wen: Leser, die ein Impulsbuch zur Selbstfindung suchen, das man der Reihe nach oder an beliebiger Stelle aufschlagen kann.

  6. 6

    Murdoku 2

    Manuel Garand · 224 Seiten · Murdoku, Band 2

    Das Murdoku-Prinzip – Verdächtige wie bei Sudoku auf einem Tatort-Raster platzieren – nun mit einem Ermittler, den eine Zeitmaschine durch fünf Epochen schickt.

    Für wen: Wer Band 1 gelöst hat oder Sudoku/Logicals mit Krimirahmen sucht; Einstieg ohne Band 1 möglich (murdoku.com).

  7. 7

    Wehe du gibst auf

    Clara Lösel · 192 Seiten

    101 kurze, kleingeschriebene Gedichte und Prosa-Miniaturen über Liebe, Herzschmerz, Schönheitsideale, Einsamkeit, Politik und Hoffnung – als Ermutigung, nicht aufzugeben.

    Für wen: Junge Erwachsene und alle, die Instagram-/TikTok-Lyrik mögen oder Lyrik seit der Schule meiden; laut Vorwort ausdrücklich auch für Ältere. Geeignet als Geschenk und zum Lesen „eine Seite am Tag“.

  8. 8

    Die LET THEM Theorie

    Mel Robbins, Sawyer Robbins · 368 Seiten

    Zwei Worte – „Lass sie“ – sollen helfen, aufzuhören, Meinungen, Launen und Entscheidungen anderer kontrollieren zu wollen, und die Energie stattdessen ins eigene Handeln („Lass mich“) zu stecken.

    Für wen: Wer sich von Erwartungen anderer, Vergleichen oder schwierigen Familien- und Freundschaftsbeziehungen ausgelaugt fühlt und eine eingängige Alltagsformel sucht; Hörer des Mel-Robbins-Podcasts.

  9. 9

    Körperweisheit

    Ruth Biallowons · 256 Seiten

    Eine Ärztin erklärt, warum Beschwerden wie Erschöpfung oder Darmprobleme oft Anpassungsversuche des Körpers sind – und wie man ihn über sechs Körpersysteme und einen Vier-Wochen-Plan zurück ins Gleichgewicht bringt.

    Für wen: Leser mit chronischen Beschwerden, bei denen „die Laborwerte normal“ sind, und alle, die Funktionelle Medizin verständlich erklärt haben wollen; Hörer des Podcasts.

  10. 10

    Achtsam Ausrasten

    Malin Löw · 117 Seiten

    101 kurze, ironische Alltagsszenen über Mental Load, Gruppenchats und gut gemeinte Achtsamkeitstipps – außen freundlich lächeln, innen deutlich werden.

    Für wen: Laut Verlagstext ein Geschenkbuch für Frauen mit vollem Alltag (Freundinnen, Mütter, Kolleginnen), die „nicht noch besser funktionieren“ wollen; ausdrücklich kein Ratgeber.

  11. 11

    Zu viel gedacht, zu wenig gelebt

    Kai Lehnik · 133 Seiten

    Kurze, persönliche Texte für Menschen, deren Kopf nie stillsteht – über Grübeln, Selbstzweifel und den Weg vom Denken zurück ins Fühlen, ergänzt um Reflexionsfragen und kleine Übungen.

    Für wen: Grübler und Overthinker, laut LovelyBooks-Schlagworten auch Hochsensible; eher für Einsteiger ins Thema und als Geschenk.

  12. 12

    „Ihr Kind ist anders“

    Annika Lau, Klaus Skrodzki · 224 Seiten

    Eine TV-Moderatorin erzählt, wie ihre Familie vom ersten Verdacht im Kindergarten bis zum Alltag mit der ADHS-Diagnose ihres Sohnes fand – jedes Kapitel ergänzt um die Einordnung eines ADHS-Arztes.

    Für wen: Eltern von Kindern mit (vermuteter) ADHS, die Erfahrungsbericht und Zuspruch suchen statt eines systematischen Fachbuchs.

  13. 13

    Was, wenn alles gut wird?

    Lia Morgenstern · 177 Seiten

    55 kurze Impulse für Tage voller Grübeln und Selbstzweifel – gegen Overthinking, für Loslassen, Selbstannahme und die Frage, warum wir eher mit dem schlechten als mit dem guten Ausgang rechnen.

    Für wen: Grübler, Menschen mit Selbstzweifeln oder in einer schweren Phase, die kurze Ermutigungen statt eines Übungsprogramms suchen.

  14. 14

    Protocols

    Andrew Huberman · 752 Seiten

    Der Podcaster und Stanford-Neurobiologe bündelt seine Alltags-„Protokolle“ – konkrete Routinen für Schlaf, Training, Stress, Ernährung, Licht, Fokus und persönliches Wachstum – in einem dicken Nachschlagewerk.

    Für wen: Hörer des „Huberman Lab“ und alle, die ihre Gesundheit mit wissenschaftlich begründeten Routinen „optimieren“ wollen und vor 750 Seiten nicht zurückschrecken.

  15. 15

    Börsenerfolg mit Elliott-Wellen

    Phantom, Florian Winter · 224 Seiten

    Ein Praxisbuch, das die Elliott-Wellen-Methode der Chartanalyse mit eigenem Regelwerk, über 100 Chartbeispielen und Begleitvideos auf Aktien, Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen anwendet (Verlag).

    Für wen: Privatanleger und Trader, die technische Analyse betreiben; laut Verlag für Einsteiger wie für erfahrene „Elliott-Waver“.

  16. 16

    Die Ernährungs-Docs – Cholesterin senken

    Matthias Riedl, Jörn Klasen, Silja Schäfer, Viola Andresen · 224 Seiten

    Vier aus dem Fernsehen bekannte Ärztinnen und Ärzte erklären verständlich, was hinter LDL, HDL und Triglyceriden steckt – und liefern 100 überwiegend pflanzenbetonte Alltagsrezepte für bessere Blutfettwerte.

    Für wen: Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten (oder Angehörige), die ihre Ernährung umstellen wollen, ohne auf Genuss zu verzichten; Fans der NDR-„Ernährungs-Docs“.

  17. 17

    Ich bin dann mal weg

    Hape Kerkeling · 368 Seiten

    Ein bekennender Couch-Potato und TV-Komiker läuft nach Hörsturz und Gallen-OP sechs Wochen lang den Jakobsweg nach Santiago – ein Tagebuch über Blasen, Mitpilger und die Frage nach Gott.

    Für wen: Leser, die mit dem Gedanken ans Pilgern spielen oder humorvolle Reise- und Selbstfindungsberichte mögen; Kerkeling-Fans.

  18. 18

    Das Kind in dir muss Heimat finden

    Stefanie Stahl · 288 Seiten

    Eine Psychotherapeutin erklärt, wie Prägungen aus der Kindheit als „Schattenkind“ unser Verhalten als Erwachsene steuern – und wie man mit Übungen das „Sonnenkind“ stärkt.

    Für wen: Leser mit Selbstwert- oder Beziehungsproblemen, die einen leicht verständlichen Einstieg in das Konzept „inneres Kind“ suchen; laut Autorin weniger für Schicksalsschläge wie Gewalt oder Missbrauch gedacht.

  19. 19

    Can't Hurt Me

    David Goggins · 368 Seiten

    Ein Junge aus einer gewalttätigen Familie wird zum Navy SEAL und Ultraläufer – und erklärt anhand seines Lebens, wie man durch Schmerz und Disziplin über die eigenen Grenzen hinauskommt.

    Für wen: Leser, die harte Motivations- und Durchhaltebücher mögen (Ausdauersport, Militär, Selbstdisziplin); wer sanfte Ratgeber sucht, ist falsch.

  20. 20

    Finanzen ab 50: Es ist nicht zu spät

    Hermann-Josef Tenhagen · 320 Seiten

    Der Finanztip-Chef zeigt Menschen ab 50, wie sie Rente, Geldanlage, Versicherungen, Immobilie, Pflege und Erbe für die zweite Lebenshälfte ordnen – mit der Botschaft, dass es dafür nicht zu spät ist.

    Für wen: Leser ab etwa 50, deren Kinder aus dem Haus sind und die Ruhestand, Entsparen und Nachlass planen wollen; laut Finanztip ohne Finanzvorwissen verständlich.

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