Beliebte Sachbücher
Geschichte, Wissenschaft, Psychologie, Politik und Biografien – gut lesbar erklärt.
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Kaputtgelacht
Die Comedienne Merve Terzi erzählt mit Witz und Offenheit, wie Blicke, Sprüche und Urteile über Körper und Herkunft ein Leben im „Wenn ich erst …“ festhalten – und wie man sich davon befreit.
Für wen: Follower von @mervegsteuer und alle, die Ausgrenzung, Bodyshaming oder strukturelle Benachteiligung erlebt haben; laut Verlag ein Buch der Ermutigung, das Leben nicht aufzuschieben.
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Die 1%-Methode – Minimale Veränderung, maximale Wirkung
Ein Handbuch dafür, wie winzige, täglich wiederholte Gewohnheiten sich wie Zinseszinsen aufaddieren – mit vier einfachen „Gesetzen“, um gute Gewohnheiten aufzubauen und schlechte loszuwerden.
Für wen: Alle, die konkret an Routinen arbeiten wollen (Sport, Lernen, Arbeit, Rauchstopp) und eine leicht verständliche, beispielreiche Anleitung suchen.
- 3
Lebenszeit
Der über 80-jährige Bergsteiger Reinhold Messner und seine 35 Jahre jüngere Frau Diane schreiben in getrennten Kapiteln über das Altwerden, über Abschiede und darüber, was von einem Leben bleibt.
Für wen: Leser von Messners Bergbüchern, die ihn jetzt privat und nachdenklich erleben wollen; alle, die sich mit Altern, Tod und Lebensbilanz beschäftigen, ohne einen Ratgeber zu suchen.
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Ich bau mir 'ne Welt, die Männern nicht gefällt
Eine Friseurin aus Thüringen saniert ohne Vorkenntnisse eine Abrissbude, filmt sich dabei für über eine Million Follower – und erzählt, warum eine Frau mit Bohrmaschine so viele Männer wütend macht.
Für wen: Follower ihres Instagram-Kanals; Leser, die Alltagsfeminismus lieber lustig und persönlich als theoretisch mögen; Fans von Erfahrungsbüchern mit Wut und Witz.
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The Steps
Stallone erzählt seinen Weg von einer harten Kindheit und erfolglosen Jahren in New York bis zum Triumph von „Rocky“ bei den Oscars 1977 – eine Aufstiegsgeschichte über Hartnäckigkeit.
Für wen: Rocky- und Kinofans, Leser von Aufsteiger-Memoiren; laut SZ-Rezension auch als Motivationslektüre.
- 6
Die LET THEM Theorie
Zwei Worte – „Lass sie“ – sollen helfen, aufzuhören, Meinungen, Launen und Entscheidungen anderer kontrollieren zu wollen, und die Energie stattdessen ins eigene Handeln („Lass mich“) zu stecken.
Für wen: Wer sich von Erwartungen anderer, Vergleichen oder schwierigen Familien- und Freundschaftsbeziehungen ausgelaugt fühlt und eine eingängige Alltagsformel sucht; Hörer des Mel-Robbins-Podcasts.
- 7
„Ihr Kind ist anders“
Eine TV-Moderatorin erzählt, wie ihre Familie vom ersten Verdacht im Kindergarten bis zum Alltag mit der ADHS-Diagnose ihres Sohnes fand – jedes Kapitel ergänzt um die Einordnung eines ADHS-Arztes.
Für wen: Eltern von Kindern mit (vermuteter) ADHS, die Erfahrungsbericht und Zuspruch suchen statt eines systematischen Fachbuchs.
- 8
2035
Ein Zukunftsforscher begleitet eine fiktive Familie durch einen gewöhnlichen Tag im Jahr 2035 und erklärt dabei, welche heutigen Technologien diesen Alltag möglich machen sollen.
Für wen: Technik- und Zukunftsinteressierte ohne Vorwissen, Unternehmer und Entscheider (so der Verlag), Leser von Trendbüchern und Keynote-Formaten.
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Auserzählt?
Während Precht das Arbeitszimmer seines demenzkranken Vaters ausräumt, fragt er, ob mit generativer KI nicht nur ein Leben, sondern Kultur selbst zu Ende geht.
Für wen: Leser von Essays und Kulturkritik, Precht-Publikum aus Podcast und Fernsehen, alle, die über KI nicht technisch, sondern über Sinn, Kunst und Verstehen nachdenken wollen.
- 10
Swan Song
Fast dreißig Jahre nach Dianas Tod erzählt ihr jüngerer Bruder von der gemeinsamen Kindheit, ihrer Zeit als Ikone und der Woche ihres Todes – persönlich und mit scharfer Kritik an Presse und Königshaus.
Für wen: Leser von Royal-Memoiren und Zeitgeschichte, die Diana aus Familiensicht kennenlernen wollen; kein investigatives Sachbuch, sondern Erinnerungen.
- 11
Protocols
Der Podcaster und Stanford-Neurobiologe bündelt seine Alltags-„Protokolle“ – konkrete Routinen für Schlaf, Training, Stress, Ernährung, Licht, Fokus und persönliches Wachstum – in einem dicken Nachschlagewerk.
Für wen: Hörer des „Huberman Lab“ und alle, die ihre Gesundheit mit wissenschaftlich begründeten Routinen „optimieren“ wollen und vor 750 Seiten nicht zurückschrecken.
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Schnelles Denken, langsames Denken
Der Nobelpreisträger erklärt unser Denken als Zusammenspiel zweier „Figuren“ – des schnellen, intuitiven System 1 und des langsamen, anstrengenden System 2 – und zeigt, wo uns Intuition systematisch in die Irre führt.
Für wen: Neugierige Leser mit Geduld für ein dickes Sachbuch: Entscheider, Anleger, Wirtschafts- und Psychologie-Interessierte; kein schneller Ratgeber.
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»Mama, bitte lern Deutsch«
Schon als Grundschüler dolmetscht Tahsim für seine kurdische Mutter Abschiebebescheide und Arztgespräche – ein Buch über eine Kindheit zwischen Behördenbriefen, Schule und Fliesentisch.
Für wen: Fans seiner Social-Media-Videos; Leser, die Migration aus der Innensicht verstehen wollen; Jugendliche und Erwachsene (2026 für die Jugendjury des Deutschen Jugendliteraturpreises nominiert, Verlag).
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Ich bin dann mal weg
Ein bekennender Couch-Potato und TV-Komiker läuft nach Hörsturz und Gallen-OP sechs Wochen lang den Jakobsweg nach Santiago – ein Tagebuch über Blasen, Mitpilger und die Frage nach Gott.
Für wen: Leser, die mit dem Gedanken ans Pilgern spielen oder humorvolle Reise- und Selbstfindungsberichte mögen; Kerkeling-Fans.
- 15
Das Kind in dir muss Heimat finden
Eine Psychotherapeutin erklärt, wie Prägungen aus der Kindheit als „Schattenkind“ unser Verhalten als Erwachsene steuern – und wie man mit Übungen das „Sonnenkind“ stärkt.
Für wen: Leser mit Selbstwert- oder Beziehungsproblemen, die einen leicht verständlichen Einstieg in das Konzept „inneres Kind“ suchen; laut Autorin weniger für Schicksalsschläge wie Gewalt oder Missbrauch gedacht.
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Can't Hurt Me
Ein Junge aus einer gewalttätigen Familie wird zum Navy SEAL und Ultraläufer – und erklärt anhand seines Lebens, wie man durch Schmerz und Disziplin über die eigenen Grenzen hinauskommt.
Für wen: Leser, die harte Motivations- und Durchhaltebücher mögen (Ausdauersport, Militär, Selbstdisziplin); wer sanfte Ratgeber sucht, ist falsch.
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Dear Britain
Die langjährige ARD-Londonkorrespondentin reist zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum durch England, Schottland und Wales und fragt in Begegnungen und Reportagen, was aus dem Land geworden ist.
Für wen: Großbritannien-Fans, Leser von Auslandsreportagen und politischen Länderporträts; wer Dittert aus den Tagesthemen kennt.
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Die Schnabels
Eine der größten Familien der alten Bundesrepublik – Eltern und 17 Kinder, geboren zwischen 1952 und 1975 – erzählt aus vielen Blickwinkeln, wie Alltag, Rollenbilder und Gesellschaft zwischen Wirtschaftswunder und Mauerfall aussahen.
Für wen: Leser erzählender Sachbücher über Familien- und Alltagsgeschichte der Bundesrepublik; wer selbst in einer großen Familie aufgewachsen ist oder die 1950er- bis 1980er-Jahre erlebt hat.
- 19
Du musst nicht von allen gemocht werden
Ein unglücklicher junger Mann streitet mit einem Philosophen darüber, ob man sein Leben selbst bestimmen und sich von Vergangenheit und fremden Erwartungen lösen kann – die Lehre Alfred Adlers als Dialog (nach Verlagstext).
Für wen: Leser, die Lebenshilfe mit philosophischem Unterbau suchen und Lust auf Widerspruch haben; Einstieg in Adlers Individualpsychologie.
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Die Kraft des Islam
Der Journalist und frühere Tagesschau-Sprecher erklärt, warum der Islam weltweit wächst und vielen Menschen Gemeinschaft, Regeln und Sinn bietet – und fragt, was das für westliche Gesellschaften mit ihrer Identitätskrise bedeutet, bis hin zu Radikalisierung und Parallelmilieus.
Für wen: Leser gesellschaftspolitischer Debattenbücher zu Religion, Migration und Integration; wer Schreibers frühere Bücher („Inside Islam“, „Kinder des Koran“) kennt.


















