Bücher wie „Lenin kam nur bis Lüdenscheid“

Dir hat „Lenin kam nur bis Lüdenscheid“ von Richard David Precht gefallen? Diese 12 Bücher passen am besten – nach Genre, Stimmung, Motiven, Tempo und Anspruch. Bei jedem steht, was es mit „Lenin kam nur bis Lüdenscheid“ gemeinsam hat.

  1. 1

    Freiheit

    Angela Merkel, Beate Baumann · 736 Seiten

    Die frühere Kanzlerin erzählt ihre „zwei Leben“ – 35 Jahre als Pfarrerstochter und Physikerin in der DDR, 35 Jahre im vereinten Deutschland bis zum Abschied aus dem Amt 2021 – und erklärt, wie ihre großen Entscheidungen zustande kamen.

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  2. 2

    Der Reisende

    Andrea Wulf · 592 Seiten

    Die Lebensgeschichte von Georg Forster, der als Teenager mit James Cook um die Welt segelte, gegen Rassismus und Sklaverei anschrieb und am Ende Revolutionär der Mainzer Republik wurde.

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  3. 3

    Die Schnabels

    Katrin Hörnlein · 240 Seiten

    Eine der größten Familien der alten Bundesrepublik – Eltern und 17 Kinder, geboren zwischen 1952 und 1975 – erzählt aus vielen Blickwinkeln, wie Alltag, Rollenbilder und Gesellschaft zwischen Wirtschaftswunder und Mauerfall aussahen.

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  4. 4

    Rückkehr nach Lemberg

    Philippe Sands · 592 Seiten

    Eine Einladung nach Lemberg führt einen Londoner Völkerrechtler zur verschwiegenen Geschichte seiner im Holocaust ermordeten Familie – und zu zwei Juristen aus derselben Stadt, die die Begriffe „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und „Genozid“ prägten.

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  5. 5

    Swan Song

    Charles Spencer · 384 Seiten

    Fast dreißig Jahre nach Dianas Tod erzählt ihr jüngerer Bruder von der gemeinsamen Kindheit, ihrer Zeit als Ikone und der Woche ihres Todes – persönlich und mit scharfer Kritik an Presse und Königshaus.

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  6. 6

    Nein sagen

    Matthias Brandt · 117 Seiten

    Aus seiner Gedenkrede in Plötzensee macht Matthias Brandt ein kurzes, persönliches Buch über den Widerstand gegen das NS-Regime – auch den seiner Eltern – und darüber, wann man heute Nein sagen muss.

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  7. 7

    Lebenszeit

    Diane Messner, Reinhold Messner · 336 Seiten

    Der über 80-jährige Bergsteiger Reinhold Messner und seine 35 Jahre jüngere Frau Diane schreiben in getrennten Kapiteln über das Altwerden, über Abschiede und darüber, was von einem Leben bleibt.

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  8. 8

    ... trotzdem Ja zum Leben sagen

    Viktor E. Frankl · 192 Seiten

    Ein Psychiater beschreibt, wie der Lageralltag in Theresienstadt, Auschwitz und Türkheim die Seele der Häftlinge veränderte – und warum Menschen selbst dort einen Sinn finden konnten.

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  9. 9

    Aus der Asche unserer Angst

    Hamadan Hasun · 240 Seiten

    Die Aktivistin Hami Hasun erzählt, wie sie als Tochter jesidischer Flüchtlinge aus dem Irak in Deutschland zwischen Familienerwartungen, Rassismus und Mobbing fast zerbrach – und wie ihre fünf Schwestern sie getragen haben.

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  10. 10

    Gebt mir etwas Zeit

    Hape Kerkeling · 368 Seiten

    Hape Kerkeling verbindet eigene Erinnerungen – Kindheit im Ruhrpott der 1970er, eine große Liebe im Amsterdam der 1980er, die Anfänge im Fernsehen – mit einer im Corona-Lockdown begonnenen Ahnenforschung, die ihn bis zu Amsterdamer Kaufleuten des 17. Jahrhunderts führt.

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  11. 11

    „Ich singe um mein Leben“. Reinhard Mey – ein Porträt

    Oliver Kobold · 368 Seiten

    Ein Literaturwissenschaftler erzählt Reinhard Meys sechs Jahrzehnte lange Karriere entlang seiner Lieder – von den Burg-Waldeck-Festivals der Sechziger bis zum 30. Studioalbum 2026 –, ausdrücklich als Porträt, nicht als Biografie.

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  12. 12

    Wenn die Sonne untergeht

    Florian Illies · 325 Seiten

    Florian Illies erzählt vom Sommer 1933, in dem die Familie von Thomas Mann auf der Flucht vor den Nationalsozialisten im südfranzösischen Sanary strandet.

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